Ein kostenloses Bildungsangebot für Schulen und Bildungseinrichtungen des AMS.
Schau nicht weg! – Handeln erwünscht
Altersstufe: 10-14 Jahre, 14-16 Jahre, 16-20 Jahre, 20 Jahre und älter
Ausgehend von den Kurzfilmen „Schau nicht weg!“ und „Der Schwarzfahrer“ wird das Thema der rassistischen Diskriminierung aufgegriffen. Die Schüler:innen erproben anschließend in Rollenspielen eigenes Verhalten in ähnlichen Situationen und diskutieren Dos und Don’ts der Zivilcourage.
Zivilcourage – (k)ein Kinderspiel?
Altersstufe: 6-10 Jahre
Anhand von Tagebucheinträgen von drei Kindern beschäftigen sich die Teilnehmer:innen des Workshops mit verschiedenen Sichtweisen auf die gleiche Situation. Wie kommt es, dass Menschen zur gleichen Situation ganz unterschiedliche Wahrnehmungen haben können? Die Teilnehmer:innen diskutieren außerdem: Warum kann man manche Menschen mit Worten verletzen, die für andere Menschen noch OK sind? In welchen Situationen neigen Menschen dazu, andere mit Worten zu verletzen? Und darf man eigentlich sagen, was man will?
„Hätt‘ ich doch was gesagt … !“ – Strategien gegen Stammtischparolen
Altersstufe: 16-20 Jahre
Anhand von Rollenspielen und Gruppenarbeiten erarbeiten die Schüler:innen Handlungsformen und angemessene Strategien in schwierigen Situationen. Ein Schwerpunkt des Workshops liegt auch auf einer angemessenen Argumentationsstrategie, um sich gegen derartige Parolen zur Wehr zu setzen.
Der UN-Menschenrechtsrat, eine Konferenzsimulation mit Schwerpunkt Todesstrafe (Modul 1 und Modul 2)
Altersstufe: 16-20 Jahre
Die Konferenzsimulationen (Modul 1 und 2) zielen darauf ab, ein menschenrechtsorientiertes Politik- und Demokratieverständnis zu fördern. Durch die rollenspielerische Auseinandersetzung mit dem Thema „Todesstrafe und Menschenrechte“ lernen die Teilnehmenden, Argumente kritisch zu überprüfen und die Positionen Österreichs, anderer Staaten und weiterer Beteiligter zu hinterfragen. Darüber hinaus vermitteln die Konferenzsimulationen grundlegendes Wissen über Menschenrechte, demokratische Prozesse und die Arbeit der Vereinten Nationen.
Meinungsfreiheit immer und überall?
Altersstufe: 14-16 Jahre, 16-20 Jahre, 20 Jahre und älter
Menschenrechtlich problematische Aussagen und klare Menschenrechtsverletzungen prägen zunehmend gesellschaftliche und politische Debatten. Dabei wird oft auf Meinungsfreiheit verwiesen, ohne ihre Grenzen dort zu beachten, wo Rechte und Würde anderer verletzt werden. Der Workshop analysiert aktuelle Beispiele aus Medien, Politik und Kampagnenmaterialien hinsichtlich menschenrechtlicher Aspekte. Im Fokus stehen Fragen nach Verletzungen, Ausgrenzung zwischen den Zeilen, Handlungsmöglichkeiten im öffentlichen Diskurs und rechtlichen Rahmenbedingungen.
Ziel ist es, das Bewusstsein für Menschenrechtsverletzungen in gesellschaftlichen und politischen Diskursen zu schärfen und Strategien zu entwickeln, um dem entgegenzutreten.
Wütend, traurig, stolz und glücklich – alle gefühle sind normal!
Altersstufe: 6-10 Jahre
Im Workshop setzen sich Kinder spielerisch mit der Gefühlswelt auseinander, lernen Gefühle zu erkennen, zu benennen und ihren emotionalen Wortschatz zu erweitern. Sie erforschen, wie sich Gefühle im Körper anfühlen und warum auch unangenehme Gefühle wichtig sind und wie man mit diesen umgehen kann.
Kein Stress mit der Schule?!
Altersstufe: 14-16 Jahre
Der Workshop thematisiert schulischen Stress und vermittelt Kindern spielerisch, was Stress ist, wie er sich im Körper äußert und wodurch er entsteht. Durch Bewegung, Reflexion und Entspannungsübungen lernen sie, Stress frühzeitig zu erkennen und geeignete Bewältigungsstrategien anzuwenden. Ziel ist es, ihre Selbstwirksamkeit und emotionale Kompetenz zu stärken und den Umgang mit Stress im Schulalltag zu verbessern.
Alles krise – oder was?
Altersstufe: 16-20 Jahre, 20 Jahre und älter
Der Workshop beschäftigt sich mit Krisen im Jugendalter und deren konstruktivem Umgang. Die Teilnehmenden unterscheiden Krisen von alltäglichen Problemen, analysieren Lebensgeschichten bekannter Personen und reflektieren dabei Bewältigungsstrategien und Ressourcen. Ziel ist es, Resilienz, Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit zu stärken und Krisen als Entwicklungschancen zu verstehen.
Das Angebot ist für die Schuljahre 2025/26 und 2026/2027 gültig, solange Kontingente verfügbar sind. Bis Oktober 2025 wurde das Programm unter dem Namen „Extremismusprävention macht Schule“ geführt. Mit Unterstützung des BMBWF und BMAW.
Buchungsanfrage:
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- Nach erfolgreicher Terminvereinbarung erhalten Sie die Buchungsbestätigung per E-Mail.
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